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Kategorie: Allgemein

Absprung – im Neuen Jahr nach L´Aber Wrac´h

Absprung – im Neuen Jahr nach L´Aber Wrac´h

Man hätte ja den Rest des Winters in Cherbourg aussitzen können. Die Stadt war nett, wir hatten viele gute Freunde gewonnen – und der Hafen war perfekt. Aber es nagte das Problem mit den Rissen im Rumpf. Und da öffnete sich nun dieses Wetterfenster. Hier, in dieser Ecke der Welt, ist ja nichts von Dauer. Schon gar nicht die Wetterprognose. Also mussten wir die Chance ergreifen. Wehmütig hat Anke am Neujahrstag die Leinen losgeschmissen. Katy hat uns zugewunken, und dann…

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Joyeux Noël

Joyeux Noël

Feliz Navidad, Merry Christmas und Fröhliche Weihnachten von Bord der Mago del Sur an alle Seeleute und Segler auf den Sieben Meeren, dem Ankerplatz oder dem Hardstand, an alle Freunde und Verwandte in der Heimat, die Mitglieder, Mitarbeiter und Vorstände des Trans-Ocean e.V., der Segelkameradschaft Wappen von Bremen, des Hamburger Vereins Seefahrt sowie des Norddeutschen Regattavereins, des Kieler Yacht Clubs, der beiden Weser Yacht Clubs und des Hochsee-Club Rasmus e.V. sowie der Crew des NDR, die die weihnachtlichen „Grüße von…

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Tagebuch 25.10. bis 09.11.20

Tagebuch 25.10. bis 09.11.20

Wir haben – wir Ihr Euch ja denken werdet – aktuell das Vergnügen, einen Lockdown auf französisch zu erleben. Und müssen zugeben, es ist lästig, aber bisher haben wir uns nicht gelangweilt. Und immerhin war es uns ja noch gelungen, vor dem cofinement, wie es französisch heißt, ein wenig umherzutingeln. Mit etwas Verzögerung haben wir uns entschlossen, dass wir die Reparatur der Risse an unserem Ruderschaft in Cherbourg angehen wollen, doch jetzt bekommt womöglich die Werft kalte Füße. So eine…

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Upps – In der Zeitung!

Upps – In der Zeitung!

Überraschend taucht an unserem Steg Olivier Clerc auf, Hochsee-Regattasegler und Journalist, und will uns und die Nachbarn interviewen. Er freut sich, dass die Amerikaner im OCC sind und wir den Stander des Trans-Ocean vertreten, beides Clubs, die für Langfahrtsegler stehen. Ich drücke ihm das Jubiläumsmagazin des TO in die Hand, wo er auf einem der Fotos sogleich Eric Taberly erkennt. Kurz darauf setzen wir uns im Cockpit der Idril zusammen – natürlich mit den nötigen Vorsichtsmaßnahmen wie dem Tragen von…

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Kalt erwischt

Kalt erwischt

Wer denkt, Corona oder der Lockdown in Frankreich hätten uns kalt erwischt, der irrt. Das sind Erschwernisse mit Ansage. Nein, nein, es gibt ganz andere Unannehmlichkeiten. Und die haben uns wirklich eiskalt erwischt. Nachdem die Stopfbuchse des Ruderschaftes sichtbar nicht mehr leckte, also im Gegensatz zum bisherigen Zustand so trocken war, wie sie sein soll, sammelte sich immer noch Wasser in unserem Heck. Weniger zwar, aber unübersehbar kam da was. Die Geschmacksprobe ergab eindeutig Salzwasser. Mit viel Verbiegen und sportlichem…

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Tagebuch 09.10. bis 24.10.20

Tagebuch 09.10. bis 24.10.20

Fest. Wir hängen fest in Cherbourg. Der Wind weht aus West bis Südwest, genau aus der Richtung, in die wir wollen. So müssen wir zusehen, das wir das Beste aus der Situation machen. Und überhaupt – man muss zugeben, dass es schlechtere Orte gibt, um festzuhängen. Die Menschen hier sind höflich, nett und sogar um uns bemüht. Und kulinarisch ist es sowieso ein Paradies. (Wir tragen Eulen nach Frankreich.) Vorteil des Hängens: Wir haben einen weiteren Abschnitt des Tagebuchs fertig….

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rein, raus – gegen die Uhr

rein, raus – gegen die Uhr

Akkord ist nichts dagegen! Der Travel-Lift kam verspätet, da zugeparkt. Und das, wo die Tide uns nur ein Zeitfenster von anderthalb Stunden ließ. Und jede Minute zählte. 15 der Minuten waren verstrichen, als das Boot endlich in die „Box“ des Lifts verholt werden konnte. Links und rechts gerade mal je 25 cm Platz zwischen Scheuerleisten und Liftkammer. Dann war es immer noch zu knapp, die Achterstagen mussten weg, um das Boot an Land hieven zu können. Mit viel Trickserei des…

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Boxenstopp in Cherbourg

Boxenstopp in Cherbourg

Nach einer etwas raueren Überfahrt sind wir in Cherbourg angekommen. Erstmals auf unserer Reise haben wir wieder das Erlebnis, erneut auf eine Crew zu stoßen, die wir schon in einem früheren Hafen kennengelernt haben: Betsy und Christian von der Gemma, unterwegs mit der ersten Reinke Super 11, die je gebaut wurde, Schwesterschiff unserer guten, alten Just do it. Wir haben uns sehr gefreut. Die weniger gute Nachricht ist, dass wir nach der Passage an die 13 bis 15 Liter Wasser…

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Auf Radio Bremen 2

Auf Radio Bremen 2

In aller Eile, wie wir soeben erfahren haben, wird ein Interview mit uns im Rahmen der Sendung „Abschied – Vom Kommen und Gehen“ (Mare Radio) von Radio Bremen 2 gesendet. Ausstrahlung am Sonntag, dem 04.10.2020 zwischen12:00 – 14:00. Nachzuhören auch auf http://www.radiobemen.de/bremenzwei/sendungen/mare-radio/kommen-und-gehen100.html Ansonsten sind wir im zweiten Anlauf um Cap Griz Net herum. Die Tiden dort sind nicht ohne, dazu im nächsten Tagebuch mehr. Aktuell sind wir in Boulogne Sur Mer eingeparkt und warten auf ein gutes Wetterfenster, um den…

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Das Wetter …

Das Wetter …

… macht nicht, was wir uns wünschen. So wie es aussieht, werden wir erst Montag starten. Vielleicht, oder doch nicht? Besser, wie legen uns gar nicht mehr fest. Jaja, so ist das Seglerleben. Euch allen herzliche Grüße Martin und Anke