Endlich in La Rochelle – Tagebuch 07.02. – 27.02.21

Endlich in La Rochelle – Tagebuch 07.02. – 27.02.21

Voller Hafen, volle Kais, in La Rochelle herrscht nahezu pralles Leben. Welch eine ungewohnte Erfahrung in Zeiten von Corona.

Weitaus später als geplant bzw. erwünscht haben wir La Rochelle erreicht. Aber so läuft es manchmal. Das Tagebuch der letzten Etappen auf dem Weg bis La Rochelle musste auch wegen technischer Probleme warten. Die sind jetzt beseitigt, und wir sollten die Homepage nun wieder problemlos mit Inhalt befüllen können. Hier also das aktuelle Tagebuch.

Die Zwischenzeit haben wir genutzt. So haben wir die bislang brachliegende Unterseite „Essay“ mit ersten Inhalten (wenn auch aus „alter Zeit“) bestückt, bei den Sailors Tipps ist ein wenig dazu gekommen, und die Beschreibung der Mago del Sur ist um versteckte Welten ergänzt worden. Einfach mal auf die betreffenden Unterseiten schauen.

Natürlich waren die letzten zwei Tage auch sonst nicht von Untätigkeit geprägt. Das Rigg wurde gecheckt, leider mit ambivalenten Ergebnis, der Bugstrahler wieder zum Leben erweckt, viel Kleinkram erledigt und das Boot einmal komplett gesäubert und ein Teil schon poliert. War auch bitter nötig. Wir hoffen am Freitag zu kranen und unser Rumpfproblem angehen zu können. Der heutige Besuch von Olivier Beauté, einem (dem) Gutachter und Amel-Spezialisten, hat Hoffnung gemacht, dass unser Problem mit dem Wassereintritt möglicherweise viel kleiner ist, als befürchtet. Warten wir´s ab.

Aus der Heimat haben uns einige traurige Nachrichten erreicht, die uns sehr getroffen haben, aber die gehören nicht hierher. Ansonsten erfreuen wir uns des bislang meistens guten Wetters, und des erstaunlich brodelnden Lebens in diesem netten Städtchen. Ein Zeichen des Lebenswillens und der Lebensfreude in Zeiten von Corona.

In diesem Sinne: Bleibt munter und freut Euch des Lebens

Martin und Anke

Ein Gedanke zu „Endlich in La Rochelle – Tagebuch 07.02. – 27.02.21

  1. Liebe Anke lieber Martin,
    Wieder einmal lese ich mit großem Interesse Euern blog.
    Draussen strammer Wind, es nieselt und ist kalt – somit
    lockdown blues. (Blues übe ich gerade auf der Gitarre)
    Nun zu DHL. Vor einigen Monaten habe ich meinem Freund
    Peter (auch TO Mitglied) in Durban mit DHL ein Paket geschickt. Nachdem es mehrere Stationen in Deutschland durchlaufen hatte, war es plötzlich verschwunden. Nach gefühlt 100 Emails und circa 4 Monaten klingelte der Postbote und übergab mir mein Paket versehen mit unzähligen Aufklebern. 2 Monate später wurde mir dann das
    Porto gutgeschrieben. Ich erfuhr dann, dass DHL wegen Corona keine Pakete nach Südafrika verschickt. Man erwartet, dass der Kunde sich auch mal auf der webside von DHL schlau macht. DHL? Nein Danke!!!!!!!!!
    Euch weiterhin eine schöne Zeit in Frankreich
    Hans

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