Lanzarote

Lanzarote

Mago del Sur muss ja nicht immer im Vordergrund stehen. Hier im Hintergrund an dem etwas exponierten Steg in der Marina von Arrecife. Im Vordergrund der spannend gemalte Kat Stellar von Moritz

Ende Oktober 2004 waren wir mit Just do it auf Lanzarote aufgeschlagen, seinerzeit in der Marina Rubicon. Diesmal sind wir bedeutend früher im Jahr dran und unser erster Anlaufhafen ist Arrecife. Vor 19 Jahren gab es hier noch gar keine Marina, Arrecife war kommerzieller Hafen. Es war lediglich zugestanden, dass Yachties in einem bestimmten Hafenteil ankern konnten. Und gut war´s.

Mit der Marina ist heute manches einfacher, anderes auch nicht. So passen beispielsweise die Steckdosen an unserem Liegeplatz nicht zu unseren Steckern, und die Marina hält nicht genügend Adapter bereit. Das führt dazu, dass wir an einen anderen Platz verholen müssen, der deutlich exponierter ist, aber letztlich ist dieser, gut abgefendert, unproblematisch.

Eine Woche lang hütet Anke allein das Boot, da Martin nach Deutschland fliegt. Sein altes Büro hat ihn mit einer kleinen Fotodokumentation beauftragt, und man glaubt es kaum, ein schon länger angesagter Gerichtstermin wird entgegen aller Befürchtungen nicht verschoben und findet ausgerechnet in dieser Woche statt, so dass er Gelegenheit hat, daran teilzunehmen und dies nicht nur dem Anwalt zu überlassen.

Anke organisiert in der besagten Woche ein Mietauto, und kaum ist Martin zurückgekehrt, geht es los. Die Insel ist zu erkunden. 2004 hatten wir dafür nur beschränkt Zeit, da wir ein Problem mit dem Mastfuß beheben mussten. Heute ist das anders, und so durchstöbern wir dank des Autos die Insel so gut wir können. Und das zeigen wir am besten anhand einiger Fotos.

Lanzarote in Sicht. Man muss genau hinschauen. Die Konturen der Insel zeichnen sich schwach gegen das grauverwaschene Blau des Atlantiks ab.
Mal etwas anderes: Der von Anke besorgte flotte Citroen erlaubt uns für mehrere Tage abwechslungsreiche Ausflüge. Und Martin ist mal Beifahrer!
Eins unserer ersten Ziele ist das Örtchen Teguise. Es scheint sich seit unserem letzten Besuch 2004 gar nicht so sehr verändert zu haben. Vielleicht ein paar Touristenläden und ein, zwei Galerien mehr, aber im Grunde ist es so verschlafen wie eh und je. Der Kirchturm gehört übrigens der Pfarrkirche von Lanzarote, der Iglesia Nuestra Señora de Guadalupe. Sie wurde bereits 1418 von Maciot de Bethencourt errichtet, einem Neffen des normannischen Seefahrers Jean de Bethencourt, der wenige Jahre zuvor die ersten französischen Siedler nach Lanzarote brachte.
Verschlafen und nach wie vor mehr oder weniger authentisch, die Gassen von Teguise. Das von Bäumen gesäumte, schattige Motiv des Beitragstitelbildes befindet sich übrigens ebenfalls in Teguise.

Teguise hat nicht viel mehr als 1.600 Einwohner. Und doch war der Ort lange sehr bedeutend: Bis 1852 war Teguise Inselhauptstadt! So fällt auf, dass sich in dem Ort erstaunliches kulturelles Leben entfaltet. Einige Künstler, Kunsthandwerker und Händler für Kunst und Kunsthandwerk haben sich niedergelassen. Nicht überall, aber doch häufig findet man ihre Spuren. So auch hier. Man beachte die nicht ganz unbekannte Lizenznummer unten an der Figur :-;

An einem dieser kunsthandwerklich orientierten Läden – unter diesen gibt es (nicht nur in Teguise) überraschend viele mit buddhistischen Einschlag – fliegen zu Ankes Freude chinesische Drachen.

Die Mittagshitze verbringen wir in einer nicht minder verschlafenen Bar/Restaurant, stärken uns mit einer Art Getreideklops in kühler Yoghurtsauce sowie mit Mandelsplittern …
… und lassen unsere Augen einfach Details finden und genießen.

Gestärkt streifen wir wieder herum. Martin inspiziert ein seltsames Zement-Gebilde und findet seine Vermutung bestätigt, vor uns und zum Teil auch unter uns befindet sich eine Zisterne.

Und beinahe hätten wir, abgelenkt durch die Zisterne, übersehen, dass es auf Lanzarote auch heute noch Relikte alter Zeiten gibt, die sich bis in die Jetztzeit gerettet haben.

Lanzarote ist vielleicht keine Liebe auf den ersten Blick. Eine Segelfreundin bemerkte mal, die Insel habe ihr nicht gefallen. Zu karg, zu wüstenhaft, zu wenig Grün und Leben. Das kann man durchaus so sehen. Andererseits, lässt man sich auf diese Insel ein, ist man schnell überrascht von der erstaunlichen Vielfalt und den versteckten Besonderheiten.

Da unsere Ausflüge ziemlich kreuz und quer verliefen und auch thematisch sehr sprunghaft waren, ist es gar nicht so einfach, sie in einer geordneten Form zu beschreiben. Wir denken daher, es ist das Beste, sich Lanzarote jeweils von einem Thema her zu nähern. Als Stichworte sehen wir hier Weinbau und Landwirtschaft, natürlich eng verwoben mit dem Vulkanismus, der die Insel entscheidend geprägt hat, und schließlich gibt es noch einen prägenden Faktor, und bei dem handelt es sich um einen Menschen, den Künstler und Architekten César Manrique.

In Erinnerung an unseren Besuch in einer Bodega im Jahre 2004 machen wir uns auch dieses Mal wieder auf. Wegen des netten Logos wählen wir das Weingut El Grifo aus. Erst Tage später finden wir heraus, dass wir im Jahr 2004 ebenfalls bei El Grifo unsere Weinbestände aufgestockt haben. Das Logo „El Grifo“ wurde 1990 von Cesar Manrique entworfen. Es stellt das in der Antike allgemein in die jeweiligen Mythen gehörende Mischwesen zwischen einem Raubvogel und einem Löwen dar, das im Fall des Weingutes die Weingärten bewacht.

El Grifo hat sich ganz schön gemausert. Es gibt ein Museum, das wir mal außen vor lassen, einen kleinen Kakteengarten und in den Flächen mit traditionellem Anbau kann man herumwandern. Der Wassermangel zwang die Winzer früher, die Rebstöcke in kleine Einbruchsmulden oder -löcher zu pflanzen, die Chabuccos. Dort waren die Pflanzen vor Wind geschützt und fanden mehr Feuchtigkeit im Erdreich. Oft wurden zusätzlich etwas durchblasbare Mäuerchen um die Rebstöcke herum aufgeschichtet, um zusätzlichen Schutz zu erzielen. Hier ein besonders großes Erdloch. Der uralte Weinstock bildet eine Laube, und wir finden unzweideutige Spuren, dass die auch schon für gesellige Zusammenkünfte hergehalten hat.
Weiße Malvasia-Trauben. Die in Lanzarote bestimmende Rebsorte. Wobei man anmerken muss, dass sich hinter dem Begriff Malvasia eine Sortenfamilie verbirgt, zu der neben weißen auch rote Trauben gehören. Eine Besonderheit zeichnet den Weinbau auf den Kanaren aus: Hier hat es keine Reblaus-Katastrophe gegeben. Daher wird hier auch darauf verzichtet, die Weinreben auf resistente Unterlagen zu propfen. Die Pflanzen sind sozusagen noch eins und es gibt eine Menge sehr alter Rebstöcke.

Natürlich kann der Besuch bei El Grifo nicht ohne Verkostung abgeschlossen werden, und genauso natürlich wird der Weinbestand der Mago del Sur etwas aufgestockt.

Weinbau modern. Die Reben ducken sich hinter niedrige Schutzmäuerchen.
Weinbau sehr viel traditioneller: Die Rebe sitzt in einer kleinen Mulde und wird zusätzlich von einem Mäuerchen geschützt …
… und an anderem Ort mit niedrigen Mäuerchen und nur sehr flachen Mulden. Alles ist den örtlichen Gegebenheiten und Bedingungen angepasst.
Teilweise werden (und wurden) die Hänge bis in erstaunliche Höhe bewirtschaftet, hier beim Montaña Negra. In manchen Mulden befinden sich statt der Reben Feigen oder, sehr seltsam auch schon mal Zuckerrohr.
Da wir für eine knappe Woche über ein Auto verfügen, sind wir täglich unterwegs.

Natürlich reizt uns der Vulkanismus von Lanzarote und es reizen uns die Erscheinungen, die dieser hervorgerufen hat. Unter anderem sind mächtige Lavaströme geflossen, die zur Bildung gewaltiger Lavatunnel geführt haben. Wir besuchen den sogenannten Jameo del Agua. Dieser Tunnel reicht vom trockenen Festland bis ins Meer, wo er sogar betaucht werden kann. Wir bleiben besser im Bereich des trockenen Fußes und damit beim Festlandsteil. Dennoch gibt es im Jameo einen See.

Kleine Pause

Im Jameo del Agua leben blinde, weitgehend farblose Krebschen, die hier Jameíto heißen (Munidopsis polymorpha). Wir haben sie als schneeweiß wahrgenommen, die Kamera hat noch etwas Nebenlicht berücksichtigt und einen Farbton hinzugefügt. (Ausschnitt aus einer Präsentation in der Ausstellung der Anlage – Autor des Originalfotos: unbekannt)

Der Ausstieg aus dem Tunnel des Jameo del Agua.

Beim Jameo del Agua war Cesar Manrique aktiv, daher gibt es eine Menge zu entdecken und zu spielen. Hier ein Selbstporträt über Bande mittels einer Spiegelwand.

Die bereits erwähnte Ausstellung beinhaltet auch Installationen, die das Spiel mit der eigenen Wahrnehmung erlauben.
Von der Straße aus haben wir einen merkwürdigen, dunklen Schatten gesehen. Da wir gerade an einer Ausweiche vorbeikamen, haben wir gehalten und sogar einen Pfad durch das unwegsame Gelände vorgefunden. Der führte zu einem Einbruch, einer Art Erdfall. Wieder ein Lavatunnel.
Anke blieb wegen ihres Knies, das in den letzten Tagen etwas ärgerte, lieber oben, Martin versuchte sich als Höhlenforscher.
Ohne Taschenlampe war allerdings kein großes Eindringen in den Tunnel möglich. Das Foto ist reichlich aufgehellt, sonst hätte es nur einen Boxkampf zweier – oha, hoffentlich bekomme ich das politisch korrekt und nicht diskriminierend hin – zweier männlicher Menschen mit ausgesprochen dunkel pigmentierter Haut (wieso kommen in dieser alten Phrase eigentlich keine Frauen vor?) in einem Tunnel dargestellt.
Man kann sich gar nicht vorstellen, dass die letzten Ausbrüche auf Lanzarote im 18. und 19. Jahrhindert stattgefunden haben. Breite Lavaströme haben sich in die Ebenen ergossen und Teile der Insel unbewohnbar und nahezu unpassierbar gemacht. Malpaís („schlechtes Land“) ist die treffende Bezeichnung der Einwohner für diese Lavawüsten. Im Hintergrund die zahllosen Vulkangipfel der Feuerberge, der Montañas del Fuego.
Annäherung an die Caldera de los Cuervos. Dieses Gebilde wird, da es im Innern nicht verfüllt ist, sprachlich offenbar nicht zu den Bergen gerechnet.
Wir hatten schon den Rundweg um die Caldera begonnen – ein Besteigen der Caldera war strengstens verboten – aber das erschien uns angesichts der Tageshitze doch zu anspruchsvoll. So kehrten wir um, liefen noch etwas über den Punkt, an dem wir ursprünglich auf den Fuß der Caldera gestoßen waren, in die Gegenrichtung und fanden zu unserer Verblüffung eine Felsspalte, die uns erlaubte, in die Caldera zu gelangen.
Im Innern eines erkalteten Vulkans. Die Wirklichkeit war eindrucksvoller, als es die Fotos zeigen können.
Calderas und Montañas hin oder her. Da war jedoch noch ein Tunnel verblieben. Die Cueva de los Verdes. Schnell wurde uns klar, dass wir diese Höhle bzw. diesen Tunnel auch noch besuchen müssen. Anke bei der Kontaktaufnahme.
Wir erkunden einen gewaltigen Hohlraum von erstaunlicher Länge – soweit für uns zugänglich – die Wirklichkeit geht natürlich drüber hinaus. Interessanterweise ist dieser Tunnel streckenweise „zweigeschossig“ ausgebildet.
Schaut man genau hin, sieht man kleine „Tropfsteingebilde“ von dem Deckgestein herabhängen. Es handelt sich aber nicht um klassische Stalaktiten, wie in unseren heimischen Tropfsteinhöhlen, sondern um Lava-Stalaktiten, gebildet von noch herabtropfender Lava.
In der Höhle gibt es noch ein interessantes künstlerisches Objekt. Nicht neolithischer Herkunft, sondern ziemlich neuzeitlicher, heißt zeitgenössischer Natur. Wir befinden uns in der zweiten Etage des Tunnels, und aus Sicherheitsgründen durfte niemand weiter vordringen. Daher gibt es auf dem Foto auch keine Menschen. Da wir versprochen haben, das Geheimnis der Installation nicht zu verraten, schreiben wir nichts weiter außer, dass das Objekt sich mitten im Bild befindet. Also: hinfahren und selber schauen. Dann wird es schnell und sofort klar, um was es geht.
Hier geht´s raus. Wenn man genau hinschaut, sieht man in dem kleinen schwarzen Fleck winzige Menschlein. Da wird einem die eigene Bedeutungslosigkeit bewusst.
Immer nur Vulkankrams ist langweilig, daher suchten wir zwischendurch auch mal Dünen. Aber das war gar nicht so einfach, die paar spärlichen Sanddinger bei Playa de Famara zu finden. Ehrlich, das ist nur ein schmaler Streifen, nicht sehr hoch, und schnell hat man die Dünen übersehen.

Also doch wieder ran an die Vulkane. Der spannendste vulkanische Teil der Insel, Timanfaya, ist nur geführt bzw. per Bustour zugänglich. Man kann es verstehen, denn es gibt ein paar nicht ganz ungefährliche Ecken. Auch Martin wurde, kaum dass er nur wegen eines Fotos geringfügig vom rechten Weg abwich, zurückgepfiffen. Ihm war allerdings bereits aufgefallen, dass der Untergrund unter ihm bzw. seinen Sandalen recht hitzig wurde. Manriques Feuerteufel macht es ja schon ahnbar. Springt er nicht wegen des heißen Bodens?

Die Bilderfolge macht es deutlich. Die Insel bzw. ihr Untergrund ist stellenweise reichlich hitzig! Vorführung im Timanfaya-Nationalpark.
Sozusagen auf der anderen Straßenseite von der Caldera de los Cuervos waren zwei Gipfel verblieben, deren Lockruf wir uns nicht entziehen konnten. Das eine war der Montaña Colorada, das andere der Montaña Negra. Wir wählten erst die einfache Möglichkeit und umwanderten den ersten der beiden. Anke schwärmte von dessen hübsch anzusehenden Bewuchs und mehr noch von dessen intensiv roter Farbe. Martin, politisch korrekt als hinsichtlich der Farbwahrnehmung herausgeforderter Mann (Frauen kann das Problem nicht treffen – eine Diskriminierung der Natur, ggrrrrmmmblll) hat sich ständig gefragt, was Anke da sieht und wovon sie schwärmt.
Der Gesteinsböller im Vordergrund ist eine vulkanische „Bomba“ von außergewöhnlicher Größe. Üblicherweise bewegen sie sich zwischen einigen Zentimetern und vielleicht 2 Metern Durchmesser. Diese hier hat einen ungefähren Durchmesser von 5 Metern. Durch vulkanische Kräfte emporgeschleudert. Gut, dass unsereiner bei der Landung nicht in der Nähe stand.
Wenn man Wert darauf legt, sich derartige Steinchen und größere Böller um die Ohren fliegen zu lassen, lohnt sich ein Ausflug nach Tanna (Vanuatu) auf den Gipfel des Mount Yasur. Das ist inzwischen so ziemlich der einzige Ort, bei dem man den Kraterrand eines aktiven Vulkans besuchen kann. Mit allen dazu gehörigen Risiken. Besonders eindrucksvoll nach Einbruch der Dunkelheit. (Aufnahmen vom 12.08.2008)

Auf geht´s – wir wollen auf den Montaña Negra. Der Aufstieg von Westen entpuppt sich als die beste Lösung. Zwar sind die Wege von Lavagruß, hier „rufe“ genannt, bedeckt, aber sie sind fest genug, um einen ermüdungsfreien Aufstieg zu ermöglichen. Wie wir später beobachten können, sind die Wege auf der Südseite des Bergs weitaus kraftraubender. Manche eignen sich nur für ein gepflegtes Runterrutschen (bei entsprechendem Schuhwerk), aber keinesfalls für einen Aufstieg.

Auf halber Höhe: Blick vom Montaña Negra über die Chabuccos auf den benachbarten Montaña Colorada. Es ist nicht ganz klar, ob die Chabuccos noch bewirtschaftet werden oder aufgegeben wurden. In einigen wachsen Reben, in anderen Feigen.

In mehreren der Chabuccos treffen wir auf Feigen. Mit reifen Früchten! Eine willkommene und erfrischende Zwischenmahlzeit. Wir müssen sagen, dass es die leckersten Feigen waren, die wir je gegessen haben.

Mit jedem gewonnenen Höhenmeter wird die Aussicht spektakulärer. Einige der Feuerberge und dahinter der Atlantik.
Weil es so schön ist, noch einmal. Bei dem nächstgelegenen Berg handelt es sich um die Caldera de los Cuervos. Wir staunen, dass es hier oben am Gipfel so viel Vegetation gibt.
Gipfelrast

Der Blogbeitrag ist unverkennbar lang geworden. Und es gäbe noch viel mehr zu zeigen und zu berichten, obwohl wir ja mit Just do it schon einmal in Lanzarote gewesen sind, und obwohl es Stimmen gibt, die die wüstenhafte Erscheinung Lanzarotes eher langweilig finden. Uns hat die Insel von Tag zu Tag mehr fasziniert. Aber für den Beitrag muss ein Ende gefunden werden, und das setzen wir jetzt einfach hier.

Daher an dieser Stelle liebe Grüße – und die Versicherung, dass es uns auch wieder auf Meeresniveau zurückgezogen hat. Schließlich warteten dort ein paar Aufgaben, wie es im Seglerleben ja auch gar nicht anders ein kann. In diesem Sinne

Martin und Anke

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