USVIBVI

USVIBVI

Au weia – Willkommen in der anderen Karibik. Mit der Star of the Seas stolpern wir beim Einlaufen in St. Thomas über das derzeit größte Kreuzfahrtschiff der Welt. Rund 365 m lang, 49 m breit und knappe 9,5 m Tiefgang. 2.350 Mann Besatzung und je nach Belegung können zwischen rund 5600 und maximal 7.600 Passagiere drauf gepackt werden. Ein Städtchen von etwa 10.000 Einwohnern. Ich musste da gleich mal rechnen. Das bedeutet, jedes der 18 Rettungsboote müsste eine Kapazität von 555 Personen haben. Kann das sein? Man kann es sich kaum vorstellen. Eine schier unglaubliche Leistung war der Bau, vor allem wenn man sich die Logistik klar macht, die ein solches Vorhaben bedeutet. Im Februar 2023 wurden die ersten Stahlschnitte getätigt, im Juli 2025 wurde das fertig gestellte Schiff an die Reederei übergeben. Und wer hat´s gemacht? Na, die Meyer-Werft. Nicht in Papenburg, in Turku. Aber eben die Meyer-Werft. Und wer hat´s noch gemacht, ein Schweizer Segler, den wir gut kennen und der hier fast neben uns liegt und u.a. maßgeblich bei der Elektronik für die Steuerung der POD-Antriebe mitgewirkt hat.

Zum Beitragstitel – USVIBVI. Keine Sorge, das ist keine neue, unbekannte, voll woke LPGBPVW-Abkürzung. Die Buchstabenkombination gibt es schon seit Langem. Was bedeutet, dass sie nicht gerade jungfräulich ist, obwohl sie dafür genaugenommen ja steht. ??? Wie meinen? Worum geht´s? Um die Jungfrauen-Inseln natürlich. Oft auch Jungfern-Inseln genannt, aber das klingt mir zu sehr nach alten Schachteln. Da ist mir die erste Variante bei weitem lieber. Nochmal im Klartext: Es geht um die US-amerikanischen (US-VI) und die Britischen Jungfrauen-Inseln (BVI). Es gibt auch spanische, aber die lassen wir jetzt mal links liegen, genauso wie den Umstand, dass auch Niederländer, sogar Dänen sich hier gelegentlich herumtrieben.

Wir zirkeln ums östliche Eck Culebras. Am Horizont sind die Berge von St. Thomas schon zu erkennen. Ein Kreuzfahrer ist rechts der Insel als Klecks zu ahnen und der Sail-Rock ist noch weiter rechts ein Pünktchen auf dem Horizont.
Der Wind hat mal wieder nicht in die Prognosen der Wetterfrösche geschaut und macht, was er will. Statt des versprochenen Südostwinds bläst es aus Nordnordost. So kommen wir dem Sail-Rock, den wir eigentlich weit an steuerbord lassen wollten, ziemlich nahe und müssen sogar darauf achten, sicher dran vorbei zu kommen. Immerhin können wir so recht gut erkennen, was zu diesem Namen geführt hat.

Der Ursprung des Namens dieser Inselgruppe ist recht profan. Kolumbus erreichte diese Inseln auf seiner zweiten Fahrt in die Neue Welt im November 1493. Wie der mitreisende Chronist Diego Álvarez Chanca berichtet, nannte er die größte Insel „Santa Úrsula“ die anderen „Las Once Mil Vírgenes“, die elftausend Jungfrauen. Was Kolumbus sich dabei gedacht hat, bleibt sein Geheimnis. Aber die Wortwahl bezeugt, dass er Jungfrauen und nicht alte Jungfern im Kopf hatte, sonst hätte er statt virgenes das wenig schöne Wort soltenoras gewählt. Wahrscheinlich erhoffte er mit solch verlockenden Namen einen steten Zustrom potentieller Kolonisatoren in seine (damals noch nicht bestrittenen sondern ihm als Vizekönig von königlicher Seite zugesprochenen) neuen Länder zu generieren.

Wir hatten nun weder Jungfrauen noch neue Ländereien im Kopf, eher ein paar nette Inselchen, an deren Gestaden wir ein wenig entspannt herumzigeunern könnten.

Charlotte Amalie, St. Thomas. Auf dem Weg zum Customs-Office begegnet uns einer der vielen bunten, luftigen Kleinbusse. Die Leute sind gut drauf und oft winken sie oder posieren für Fotos. Bei Customs – fotografieren natürlich verboten – ist man auch gut drauf. Vor allem erfahren wir, dass all der gestrige elektronische Austausch zwecks Einklarierung aus Missverständnissen geboren wurde. Wir müssen gar nicht einklarieren, auch keinen Trip Report oder ähnliches abgeben, wir seien ja immer noch in den USA.
Wir nutzen die gewonnene Zeit und stromern durch die Gassen von St. Thomas. Man hat die alten Gemäuer geschickt renoviert.
Der Ort lebt und atmet im Rhythmus der Kreuzfahrtbesuche. Tagsüber brummt der kommerzielle Bär, der mit zoll- und umsatzsteuerfreien Angeboten lockt, danach kommt Dornröschen zu Ruhe und Schlaf, wenn ich es mal so ausdrücken darf. Hier Juwelen, Gold und andere Geschmeide. Rolex, Cartier und Konsorten sind an jeder zweiten Ecke anzutreffen. Interessant auch Second-Hand-Angebote dieser Marken.

Doch alles spielt sich entspannt ab. Es gibt so gut wie keinen Versuch, etwas mit Macht an den Mann zu bringen. Im Gegenteil, die Verkäufer sind zurückhaltend, helfen aber gern, auch mit Auskünften, und bieten sogar mal ein Glas Wasser oder Cola an. Auch gibt es neben all dem, was die Auslagen im Eingang und Schaufenster prägt, weiter hinten in den tiefen Räumen durchaus auch andere Dinge. So kommt Anke schließlich ganz unverhofft zu Ersatz für ihre schon im Zerfall befindliche Sonnenbrille. Und da es günstige Optionen sind, kauft sie gleich zwei.

Hier wird einem blinden Musiker gestattet, sein Einkommen im Eingang eines Juweliergeschäfts zu generieren.

Einen türkischen Basar hätten wir auf St. Thomas nun gar nicht erwartet. Die Lampen und das Angebot sind absolut authentisch. Vielleicht sollten wir reingehen und einen Cay, einen türkischen Tee trinken?
Und irgendwann, d. h. nach 18:00 Ortszeit, kommt Dornröschen zu ihrem Recht. Der Ort schläft ein. Selbst Bars und Restaurants, die danach noch geöffnet sind, muss man suchen. Dafür zeigt sich ein anderer Charm von St. Thomas. An jedem Gebäude sind die Tore und Türen individuell gestaltet, man will sich vom Nachbarn unterscheiden.
Tagesendtransporte nach Geschäftsschluss können in St. Thomas ganz beschaulich aussehen.
Auch wenn plötzlich alles geschlossen scheint, es lohnt noch immer, durch die Gassen zu streifen.
Völlig andere Eindrücke, wenn man die Blicke mal in andere Höhen schweifen lässt.

Es gibt zwischen all dem Gemäuer auch ein, zwei grüne Oasen.

Das Governors House, am Hang gelegen, überblickt es die große Bucht von St. Thomas. Wir streifen vorbei und wollen den Prinz-Frederik-Turm besuchen. Der Aufstieg ist eine dringend notwendige Übung für unsere schwachen Seglerbeine.

„Zuhause in den Tropen“ – Ein hübsches Zuhause, das uns gefallen könnte. Rein baulich und hinsichtlich der Lage mit ähnlicher Aussicht wie vom Governors House. Wenn es nur nicht so furchtbar warm wäre.
Man liebt hier Statuen und Plastiken. Sie sind in vielen privaten Gärten anzutreffen, doch auch im öffentlichen Raum. Bei diesen drei Damen handelt es sich um die sogenannten „Drei Königinnen der Jungferninseln“: Queen Mary (Mary Thomas), Queen Agnes (Axeline Elizabeth Salomon) und Queen Mathilda (Mathilda McBean). Man ahnt bei ihrem Anblick schon, dass der Hintergrund der Geschichte nicht ganz unfriedlich ist. Sie entfesselten einen Aufstand gegen die damalige dänische Regierung in Frederiksted, dem schließlich als Folge von Brandstiftungen zahlreiche Gebäude der Stadt und viele Hektar Zuckerrohrplantagen zum Opfer fielen. Ihr Anliegen war die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen. (Künstler: Richard Hallier)
Noch zum Verständnis: Die Sklaverei war in den dänischen Besitzungen bereits 1848 abgeschafft worden, doch die Regeln für die Beschäftigung der ehemaligen Sklaven durch die Grundbesitzer blieben ausgesprochen restriktiv: So wurden viele Rahmenbedingungen einschließlich der Löhne von der Regierung festgesetzt, Kündigungen seitens der Arbeiter und Arbeiterinnen waren nur einmal im Jahr möglich. Eine Auflehnung gegen die Verhältnisse war mehr als berechtigt. Nach der Niederschlagung der Revolte von 1878 wurden 12 Todesurteile vollstreckt. Die drei Frauen wurden inhaftiert und 1882 nach Kopenhagen in ein Frauengefängnis überführt. 1887 wurden sie wieder nach St. Croix gebracht, um dort die verbliebenen Haftzeiten zu verbüßen. Anm.: Die Quellen sind leider etwas widersprüchlich, so dass Unsauberkeiten in unserer Recherche nicht ausgeschlossen werden können.
Bei dieser Dame ist nichts Gutes zu erwarten …
… wie unschwer zu erkennen ist. Eine Piratin in action. In St. Thomas gehört die Kultivierung der Piraterie anscheinend zum romantischen Lokalkolorit.

Kommt einem ja irgendwie bekannt vor, diese Gestalt, oder? Wichtiger ist eigentlich der große Knabe, der in die andere Richtung schaut. Er verkörpert den Piraten Blackbeard, der den Wachturm oberhalb des Stadtteils Charlotte Amalie angeblich nutzte, was aber nicht belegt ist. Seine Statue stand aber so im Gegenlicht, dass da nichts abzulichten war. Wie auch immer, Piratenromantik ist gut für den Tourismus. (Anm. Martin: Ich bin gespannt, ob man den somalischen Piraten in 100 Jahren auch solche Skulpturen widmen wird.)

Den Turm aus dem Jahre 1679, auch als Prinz-Frederik-Turm bekannt, oberhalb von Charlotte Amalie wollen wir jetzt nicht vorenthalten. Hübsche Idee: Der Pool davor. Von ihm aus hat man eine phantastische Aussicht. Und man muss nicht einmal Eintritt zahlen. Badeklamotten mitbringen, reinspringen und sich wohlfühlen. Wenn wir das gewusst hätten!

So sieht ein Mann aus, dem soeben mitgeteilt wurde, er sei zu fett, die Wendeltreppe auf den Prinz-Frederik-Turm weiter hinauf zu steigen. Er passe an den anderen Touristen nicht vorbei.

LÄCHERLICH!

Natürlich kam er geschmeidig an allen Hindernissen welcher Art auch immer vorbei.

Kommt einem Infinity-Pool mit Aussicht nahe. Unter den kleinen Schemen in der Bucht schwojt übrigens Mago del Sur gemütlich vor sich hin.

Die Treppe der 99 Stufen, die den Wachturm mit dem Ortskern verbindet. Wir haben nicht nachgezählt. Aber andere: Es sind 103 Stufen!

In den frühen Abendstunden brechen die meisten Kreuzfahrer auf. Am nächsten Morgen muss der Bordgast schließlich eine neue Insel besuchen können. Für Ankerlieger wie uns oft eine Erlösung, denn nicht selten ziehen deren Abgase über das Ankerfeld hinweg.
Unterhalb von Glanz und vielleicht auch Gloria einer Superyacht drücken wir uns an die Tankstellenpier. Schüchtern füllen wir ein paar Kanister. Um die Tanks dieser Yacht zu füllen, müssen die Tanks der Tankstelle sicher mehrfach aufgefüllt werden, sofern man die Yacht nicht eh direkt beliefert..

Irgendwann war es gut in der Bucht bei Charlotte Amalie, zumal diese angeblich beste Bucht der Karibik ziemlich schaukelig war. Wir haben kurzerhand umgelegt in die Francis Bay auf St. John. Das bedeutet, wir haben mit dem Dinghi unterhalb des Bugs einer Megayacht, die den gesamten Tanksteg der Marina in St. Thomas blockierte, die Kanister für unseren Außenborder befüllt und sind am nächsten Tag aufgebrochen. Nach ein paar Meilen gab es Unmut seitens Anke, da ich ziemlich knapp am anderthalb Meter unter Wasser liegenden Packet Rock vorbeischrammelte. Das wirklich Spektakuläre an der knappe 14 Seemeilen langen Etappe ist die Passage der Enge zwischen Current Rock und Great Saint James Island. Wir beobachten andere Sportboote und Motorboote und kommen schließlich zu dem Schluss, dass Tide und die Strömung mit uns sind und wir diese Abkürzung nutzen können, ohne die gefürchteten Bedingungen anzutreffen, die es geraten lassen, auf eine Passage zu verzichten. Das Wasser wird dann auch etwas kabbelig, unsere Fahrt über Grund steigt um knapp 2 Knoten an, doch alles in allem haben wir tatsächlich eine gute und ruhige Phase erwischt.

In der Francis Bay nehmen wir eine Boje. Die kostet 26 USD am Tag und man zahlt digital oder mit einem von der Nationalparkverwaltung vorbereitetem Umschlag, in den man die Dollars und ein kleines Formular steckt, und den man dann in einen kleinen Zahlbriefkasten auf einem kleinen schwimmenden Ponton stopft. Man muss mit einem bereithängendem Stopfer stopfen, sonst bekommt man den Umschlag nicht rein. Hintergrund: Niemand soll in der Lage sein, das Gestopfte wieder herauszupulen.

Anke düst durch die Francis Bay, beschleunigt durch die stromlinienförmig anliegende neue Sonnenbrille aus St. Thomas. 😊 Mal geht´s zum Schnorcheln, mal an Land.
Wir sind dann auch gleich schnorchelnd unterwegs, doch das Wasser ist mal wieder sehr trübe. Wo ist die vielgerühmte, glasklare Karibik? Anke entdeckt einen tollen Kraken, den wir eifrig filmen. Anschließend geht was schief, und alle Gopro-Aufnahmen und Videos aus dieser Zeit sind futsch. Einschließlich des Kraken.
Mit diesem Fisch hatten wir zunächst unsere liebe Mühe. Die Abbildungen in unserem wichtigsten Bestimmungsbuch waren einfach schlecht, dabei ist der Fisch so charakteristisch: eine Blaurücken-Stachelmakrele (Caranx ruber).
Man muss genau hinschauen. Rechts im Bild die vertikale „Struktur“. Man übersieht den Fisch gerne, zumal er im Vertrauen auf seine Tarnung schön still hält: Ein Sandtaucher-Eidechsenfisch (Synodus intermedius)
Buntes Leben. Im Schwarm schwimmen noch zwei andere Arten mit. Der Trompetenfisch ist noch gut auszumachen, der zweite kaum, da er genau auf den Batrachter zuschwimmt.
Stets begeistern uns diese wedelnden Korallen: Venusfächer (Gorgonia flabellum) und Karibischer Seefächer (Gorgonia ventalina). Man mag gar nicht glauben, dass diese Gebilde im Wasserstrom so beweglich sein können, wie sie es sind.
Weil sie uns so gefallen haben noch ein Foto.
Auf dem Francis Bay Trail. Wir haben uns etwas spät auf den Weg gemacht. Das bedeutet zwar weniger Sonnenhitze, aber die Mosquitos sind begeistert von der sehr willkommenen, nachmittäglichen Zwischenmahlzeit.

Mit dieser Echse haben wir mal wieder unsere liebe Mühe. Es gibt mehrere Spezies mit einem hellen Rückenstreifen, und wir haben noch keine überzeugende Antwort gefunden, welcher Art wir hier wirklich begegnet sind.

Eines von vielen. Termitennest. Die Dimension wird durch Anke deutlich.
Der Pfad führt an einem verfallenden Herrenhaus vorbei. Wäre eigentlich spannend, es wieder aufzubauen. Doch es befindet sich in einem Schutzgebiet, und das verhindert möglicherweise eine Restauration. Irgendwie schade. In der Nachbarschaft befindet sich ein weiteres halbwegs erhaltenes Gebäude, das von einem gewissen George Francis errichtet wurde, der auf der hiesigen Plantage noch als Sklave aufgewachsen war. Einige Jahre nach der Abschaffung der Sklaverei wurde er erst Eigentümer eines kleinen Fleckens von 2 Acres Land, doch später konnte er das gesamte Plantagenanwesen auf dem Annaberg erwerben. Leider verstarb er überraschend und konnte das von ihm errichtete Gebäude wahrscheinlich nie nutzen.

Und nochmal begegnen wir dieser Echse. Auch diesmal wieder die Bitte, wenn Ihr eine Idee habt, was hier herumkrabbelt, dann gebt uns doch bitte eine Nachricht. Wir freuen uns sehr.

Wir haben den Höhepunkt des kleinen Trails erreicht. Langsam beginnt das Licht andere Töne und Nuancen zuzulassen.
Drehender Wind veranlasst uns, vorsorglich die Francis Bay zu verlassen und einen anderen Ankerplatz zu suchen. Im Vorbeifahren klarieren wir schon mal im kleinen Hafenörtchen St. John aus. Das geht mit Vorlauf, da wir uns nach der Ausklarierung noch drei Tage auf US-Territorium aufhalten dürfen.
Nach der unvermeidlichen Bürokratie gehts weiter in die doppelte Lameshur Bay. Wir können in der Little und in der Great Lameshur Bay zwar keine der Standardbojen erhalten – alle belegt – doch es gibt noch zwei Bojen für große Yachten. Irgendwie ist unser Boot dann ganz schnell gewachsen und alles war gut, zumal die Liegegebühren eh identisch waren. Leider ist das Wetter nicht gerade das, was man sich unter karibisch vorstellt. (So falsch können Vorstellungen sein.)

Anke leert die „Regentaschen“ die sich so gerne auf unserem Bimini bilden.

Der Vollmond zeigt uns, dass die Regenwolken schwinden.

Mit Vollmond und der Vorfreude auf den kommenden Morgen gehen wir in die Kojen.
Und stellen an dieser Stelle fest, dass bis hierhin von den USVIBVI nur die ersten, die US-amerikanischen Jungfrauen-Inseln in diesem Blogbeitrag vorgekommen sind. Da müssen wir wohl noch was hinterherschieben.

Fair winds wo auch immer Ihr Euch gerade befindet,
Martin und Anke

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Tipps und Hinweise

In letzter Zeit gab es etwas Bewegung auf unserer Flohmarktseite. Wer Interesse daran hat, und das eine oder andere vielleicht gebrauchen kann: unter folgendem Link geht´s zum Flohmarkt: https://www.sy-magodelsur.de/flea-market/

Vor längerer Zeit hatten wir Bemerkungen zu Lithium (-Batterien) unter den Technik Tipps eingestellt. Vor wenigen Tagen haben wir diesen nun eine ergänzende Zeichnung zur Lithium-Installation an Bord der Mago del Sur zur Seite gestellt, die man mit einem Klick auf diese Zeile einsehen und abrufen kann.

Bisher war es aufwendig, auf ältere Blogbeiträge zuzugreifen. Das haben wir geändert. Auf der Seite REISE(N) befindet sich nun als erster Unterpunkt der Zugriff auf alle bisherigen Blogbeiträge, chronologisch gelistet. Einfach auf Alle Blogbeiträge klicken.

Noch nicht wahrgenommen? Unsere Seite besitzt eine Abo-Funktion: Wer in Zukunft keinen Beitrag verpassen will, kann den Blog abonnieren, und das geht mit Hilfe der Seite Kontakte, oder indem man – ganz einfach – hier klickt.

Königinnen sind wir auf unnserer letzten Reise nicht begegnet, wenn man mal der von der Queen Elizabeth II absieht, die wir an den Kais von Lissabon sahenn. Aber es gibt Stimmen, die behaupten, Martin sei im Pazifik ernsthaft mit einer Meerjungfrau, einer Nixe kollidiert. Wir schildern dies und vieles mehr in dem Buch, das unsere Weltumsegelung von 2004 bis 2009 beschreibt. Eine Weltumseglung mit einer Aluminium-Reinke Super 11. Informationen zum Buch und wie Ihr die PDF bestellen könnt, findet Ihr unter diesem Link, also einfach auf diesen Satz klicken.

Das Buch unserer Weltumseglung von 2004 bis 2009:
Just do it – von der Weser in die Welt
323 Seiten, durchgehend mit farbigen Fotos bebildert, diverse Karten, hier und da Einschübe zu besonderen Aspekten, die uns beschäftigten und ein Anhang mit gelegentlich launigen Begriffserklärungen.

Vorerst nur als PDF verfügbar. Das Coverfoto des Buches zeigt Just do it in der Caleta Beaulieu im Beagle-Canal.

Wie Bobby Schenk schreibt: „Ein großes Buch, das pure Lese-Freude schafft. Es ist wahrscheinlich das beste aller Weltumsegelungs-Bücher (vielleicht sogar besser als meine eigenen…)“

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