Natürlich haben wir auf Puerto Rico auch San Juan besucht, eine sehr sehenswerte Stadt, und die Hacienda Buena Vista in einem zweiten Anlauf ebenfalls. Doch es ist allein in den jüngeren Tagen wieder so viel Berichtenswertes los gewesen, dass wir einfach mal ein paar kleine Episoden überspringen. Vielleicht werden sie nachgeliefert, aber das versprechen wir mal besser nicht. – Die Tage in der Bucht von Salinas näherten sich dem Ende. Da erreichte uns eine Nachricht von Lisa und Arjen von der in Bonaire beheimateten Segelyacht Horizon.
Lisa und Arjen hatten gerufen. Ob wir nicht ein Barbecue am Strand machen wollten? Um fünf sollte das Grilltreffen allerdings abgeschlossen sein, wegen der dann anstürmenden Mosquitos. Wir waren gerne dabei, wollten aber nichts essen, da uns ein um fünf Uhr abgeschlossenes Essen zu früh erschien. Getränke hatten wir natürlich eingepackt.Überrascht stellten wir fest, dass nur wir vier die Strandparty bestritten. Vielleicht als Dankeschön für das Tauchshirt, das Anke Lisa geschenkt hatte. Anke saß es zu lose, Lisa passte es. – Und wie gesagt, wir wollten ja nicht essen. – Doch die beiden hatten so viel mit, dass wir in gewissem Umfang zum unterstützenden Verzehr genötigt wurden.Arjen grillt bevorzugt in kleinen Sandlöchern auf Spießen. Das erfordert nur wenig Grillkohle und ist sehr effektiv. Hier wird das Feuer von Schalen der Fechtermuschel gefasst. Nach dem Grill entfernt Arjen jegliche Asche vom Boden und entsorgt sie, um zu verhindern, dass schwarzes Substrat in den Sand gelangt. Der würde in der Folge bei intensivem Sonnenschein barfuß unbetretbar! An diesem Verhalten erkennt man, dass die beiden in ihrer Berufstätigkeit viel Erfahrung mit der touristischen Lebenswirklichkeit in der Karibik sammeln konnten.Nach unverdient erhalten Essensanteilen sollst Du tausend Schritte tun oder ruhn. Die Wahl fällt leicht.Tolle Stimmung und tolle Lichtstimmung am Ende des Tages.Fast täglich erleben wir eine solche Abendstimmung. Mal mit mehr, mal mit weniger Wolken. Bei genauem Hinsehen erkennt man zwei Wracks. Überbleibsel des Hurricane Maria von 2017. Das Jahr 2017 war ein Jahr größter Wirbelsturmaktivität. Maria war der achte Hurricane in jenem Jahr und der zweite der Kategorie 5, der höchsten Kategorie. In Puerto Rico erforderte er 2.975 Todesopfer. Insgesamt über 3.000. Bei diesen Zahlen wird man sehr nachdenklich.Der Morgen danach. Wir haben die Bucht von Salinas mit dem ersten Büchsenlicht verlassen. Eine Schauerwolke lässt uns freundlicherweise rechts liegen. Wir kämpfen uns bei den ruhigen morgendlichen Bedingungen gegen Wind und Strom in die Bucht von Patillas. Ganze 19,5 Meilen, und der echte Gewinn Richtung Osten, den wir uns gutschreiben können, fällt ja noch geringer aus.Abendstimmung bei Patillas.Der nächste Morgen. Wir steuern die östliche Ecke Puerto Ricos an, zunächst mit Maschine und dem Großesegel als Stütz und versuchen mit diesem Setting auch noch Höhe gen Nord gutzumachen als wir rum sind. Dann endlich setzen wir Genua und Besan und beginnen zu kreuzen, anfangs sogar mit unerwartet günstigem Winkel zum Ziel. Doch nach kurzer Zeit drehen die Winde und machen uns zusammen mit den quer setzenden Tidenströmungen zu schaffen. Unser Ziel ist die nahe Nachbarinsel Vieques, die man auf dem Foto ganz zart am Horizont schimmern sehen kann, da wo die Genuaschot den Horizont schneidet.Eine Gopro-Aufnahme, möglicherweise versehentlich entstanden. Sie wirkt, als wäre sie gemalt. Aber wir beteuern, wir haben an der originalen Datei nichts, aber auch gar nichts verändert. Auch wenn es nicht düster dramatisch ist, dramatisch ist die Wolke in jedem Fall und passt zum Fortgang der Ereignisse: Martin entsann sich der quer über der Pantry gehalterten Angel, bei uns nur als Kampfangel tituliert, und fast nie im Gebrauch.
Und dann – ENDLICH !!!
Wenig später sieht man Martin am Seitendeck. Noch ein wenig die Multirolle und die Sehne prüfen. Der Köder, eine dunkellilablaue Tintenfischimitation, badet bereits in den Fluten …… allerdings nicht sehr lange, da gibt es einen kleinen Ruck an der Angel. Nach dem üblichen Hin und Her: „Da ist nichts dran!“ – „Doch, da is was dran!“ – „Ist wieder ab.“ – „Ist doch noch dran!“ usw., hat er nach reichlichem Kampf ohne Bauchgurt, den wir gar nicht haben, den Fang längsseits. Ein 80 – 90 cm langer Barrakuda. Wegen des Risikos an Ciguatera zu erkranken, wollen wir aber keinen Barrakuda, und so holen wir diesen Vertreter kurz an Bord, lösen die beiden Haken und geben ihn zurück in sein Element. Er erzählt jetzt seinen Kumpels sicher so eine Art Jonas-Geschichte.Entspannung. Und Erkenntnis: Kampfangel ohne Bauchgurt ist nix. So ist sie schon wieder in der Pantry gehaltert und der gleiche Köder mit der altbewährten Relingsrolle trotz störenden Dinghis am Heck ausgebracht. Es dauert ein bisschen …… doch dann ratscht die Relingsrolle am Heck los. Mit ihr lässt sich der Fang wesentlich besser ans Boot holen und nach einem kurzen, prüfenden Hebeversuch hole ich den Fang ohne Gaff an Bord. Eine schöne Goldmakrele. Hatten wir den Barrakuda noch in recht flachem Wasser gefangen, bewegen wir uns gerade auf über 1.000m Wassertiefe, also das Richtige für Fische des offenen Ozeans. Mit Hochprozentigem in die Kiemen und einem Stich ins Herz – Anke hat schnell alle erforderlichen Mordutensilien herbeigeholt – versuchen wir das Leiden des Tieres kurz zu halten.ENDLICH ! Endlich ist uns wieder Anglerglück zuteilgeworden. Den letzten Fisch hatten wir in der Biskaya gefangen, einen schönen Hornhecht. Mann, wie lange ist das her! 2021 war das. Das darf man gar nicht laut sagen. Seitdem nichts. Absolut nichts, wenn man mal von einem abgehakten Wahoo absieht. Reichlich unkooperativ, dieses Fischvolk. Daher besteht Anke auch auf einem Stolzfoto.
Die tatsächliche Größe des Tieres wird eher auf diesem Foto deutlich. Wir haben drei Tage recht üppig von der Goldmakrele gegessen. Am ersten Tag Sashimi, am nächsten Mittag Ceviche, dann Filetsteaks. Es handelt sich nebenbei bemerkt um ein männliches Tier, was man an dem ausgeprägt aufgewölbtem Kopf erkennen kann. Weibliche Tiere besitzen einen wesentlich flacheren, stromlinien- förmiger wirkenden Kopf. Die Gemeine Goldmakrele, in der Karibik auch als Dolphinfish bezeichnet (Coryphaena hippurus) ist ein ausgesprochen farbenprächtiges, golden und blau schimmerndes Tier. Die blaue Farbe verschwindet, wenn das Tier stirbt.
Angekommen auf dem Ankerplatz, der Ensenada Sun Bay, heißt es erst einmal den Fisch ausnehmen und zerlegen. Langeweile ist bis zum Servieren des Sashimi jedenfalls nicht zu erwarten.
Vieques ist ein kleines Inselchen östlich von Puerto Rico. Auf ihr leben etwas über 9.000 Einwohner. Nachdem der Militärstützpunkt im Osten der Insel aufgegeben wurde, leben die Menschen hauptsächlich vom Tourismus. Für den Segler gibt es ein paar ausgesprochen nette Möglichkeiten. Hervorheben wollen wir die Liegemöglichkeiten vor dem Örtchen Esperanza, auf der östlichen Seite der Ensenada Sun Bay und tief drinnen und völlig geschützt in der Ensenada Honda. Wobei der letzte Name nichts mit dem japanischen Motorrad- und Autohersteller zu tun hat, sondern schlicht große Bucht bedeutet. Die Zufahrt führt zwar über eine flache und enge Barre, aber sie ist gut zu meistern, auch mit mehr Tiefgang als wir es haben.
Die Insel Vieques. Gelbe Sternchen markieren unsere Ankerplätze in der Ensenada Sun Bay, hier Ensenada Sombe genannt, und in der Ensenada Honda. Die zu querende Barre befindet sich etwa dort, wo das Ankerzeichen über Ensenada Honda platziert ist. Ansonsten ist die Bucht durch Flachs und Riffe abgeschirmt. Der blaue Stern markiert die Bioluminiscens Bay und der rote Stern das Yacht-Ankerfeld vor Esperanza. (Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Map_of_Vieques_%28non.political%29.png, vom Verf. bearbeitet.)
Einzigartig dürfte die unweit der Ensenada Sun Bay gelegene Bucht Puerto Mosquito sein. Heute ist sie eher bekannt als Bioluminiscence Bay. Die schmale Öffnung zum Meer, die den Wasseraustausch in der Bucht auf eine Zeitraum von 13 Tagen ausdehnt, deren geringe Tiefe, die die Erwärmung des Wassers und die Erhöhung des Salzgehalts bewirkt und der Umstand, dass sich die im Wasser zu Abermilliarden lebenden Dinoflagellaten innerhalb von 36 Stunden reproduzieren, führen dazu, dass in der Bucht ein Meeresleuchten auftritt, das man kaum beschreiben kann. „Sensationell“ mit Brigittes Worten, die ich mir mal ausleihe. Mit Lisa und Arjen unternahmen wir eine spannende Dinghi-Expedtion von der Sun Bay in die Mosquito Bay. Geradezu unerklärlich ist, dass keiner von uns vieren trotz des warnenden Namens darüber nachgedacht hatte, wie die Bucht wohl zu ihrem Namen gekommen war. Nun, wir hatten halt unseren Blutzoll zu entrichten.
Von der Sun Bay aus wandern wir ein wenig umher. Angenehmerweise häufig unter schattenspendenden Gehölzen.Wir sind nicht die einzigen Freunde des angenehmen Halbschattens. Auf unserem Weg begegnen uns erstaunlich zahlreich verschiedene Einsiedlerkrebse. Oft sehr intensiv gefärbt.Ohne WorteKleine Kletterei. Man gönnt sich ja sonst nichts. Eine Tour über spitziges und scharfkantiges Vulkangestein hat Martin auf diesen Felsen gebracht. Wieder heil zurück, kommentiert er: „Das Malpaís auf Lanzarote ist eine Autobahn dagegen.“Was auf dem vorigen Foto nicht zu erkennen ist, dieser Felsbogen. Ich stehe auf dem von Anke aufgenommenen Foto etwas daneben und habe mich gehütet, den Bogen zu betreten. Bei einem Kollaps wäre es 8-10m in die Tiefe gegangen, mit Aufprall auf wunderschönem Vulkangestein. Ne, nee.Am Übergang vom Vulkangestein zu Korallensedimenten begegnen uns dickblättrige Pflänzchen, die uns an unsere heimische Flora der Watten und Salzwiesen erinnern.Zurück in unserer Sonnen-Bucht – wir wollten den Abfall loswerden, und freundlicherweise ist die ganze Bucht wie auch ihre Nachbarn dicht mit Abfalltonnen ausgestattet. Die Sun Bay bietet einen wunderbaren Strand, an der im Schatten der Palmen hier und da ein paar Einheimische sitzen, oder auch Touristen, meist aus Festlands-USA.Aus einer Domino spielenden Herrengruppe werde ich von einem verkrautetem Guy angesprochen. „Eimscheeloarfrmaschschet.“ Auf Nachfrage verdeutlicht sich, dass uns ein Segler aus Massachusetts anspricht. Wir unterhalten uns freundlich – sie haben schon erkannt, dass wir zur deutschen Yacht gehören – und bekommen spontan das Angebot, wenn wir ein Auto zum Supermarkt bräuchten, sollten wir nur gleich Bescheid sagen. Hier schlendere ich nach dem Gespräch mit dem Massachusetts-Guy befreit vom Müll durch die freundlichen Wellen am Strand.In der Sun BayEsperanza in der Nachbarbucht ist ein sehr verschlafenes Nest. Wir laufen hier in der Siesta-Zeit herum. Außer zwei, drei Bars / Restaurants, ein paar Imbißbuden sowie Veranstaltern für Ausflüge in die Mosquito Bay gibt es hier so ziemlich nichts. Und alles schläft.
Doch falsch, es gibt eine Uferpromenade. Nicht lang, aber es gibt sie. Mit einer Balustrade, ein paar Bäumen. Und menschenleer. Ist ja Siesta …
Vorteil der Siesta: Es gibt kein Gedränge an der Schaukel.Intermezzo – Wie war das mit Boot reparieren an den schönsten Orten der Welt? Ausnahmsweise ist es diesmal kein Bootsdefekt, sondern der schlichte Wasserkocher will das Wasser nicht mehr kochen. Bestenfalls halbgaren. Martin versucht, das steuernde Bimetall zu finden bzw. den Kocher kurzerhand kurzuschließen.Auf geht´s zur Mosquito Bay. Arjen und Lisa düsen voraus. Sie brauchen Speed, um das eingedrungene Wasser aus dem Dingi zu saugen. (Seit wir die beiden kennen, kämpfen sie mit ihrem beständig leckenden Dingi. Stets wohlgemut, denn sie bekamen es geschenkt.)Die Mosquito Bay ist nach wildem Ritt gegen Wind und Welle erreicht. Im Eingangskanal haben wir die Motoren ausgestellt und paddeln nun vorsichtig hinein. Zur Freude der ausgehungerten Namensgeber.Es war nix zu machen. Die durchaus kräftigen und außergewöhnlich konzentrierten Leuchterscheinungen ließen sich nicht auf den Sensoren festhalten. Keine Chance.Deshalb schummeln wir hier ein wenig. (Also, Martin ist es, der hier schummelt.) Mit Hilfe des Fotos eines Freundes, das wir auf dessen Homepage gefunden haben. Aus den gleichen Gründen hat er es jedoch auch nicht selber gemacht, sondern ebenfalls auf einen Freund zurückgegriffen. Nun, ich glaube, der Freund war ein Internetauftritt eines Anbieters für Touren auf eben dieser Bucht. 😉 Und dort werden die Leuchterscheinungen in bläulichem Licht gezeigt. Blau ist durchaus möglich. Nach Auskunft einer heimischen Expertin, mit der wir ins Gespräch kamen, allerdings nur im Hochsommer bei besonders warmen Bedingungen. Ich habe hier versucht, halbwegs den Farbton zu treffen, den wir erlebt haben. Davon sind diese Bilder jedoch noch weit entfernt. Der reale Ton war eher blassblaugrün.Man musste nur im Wasser wedeln, um ein leuchtendes Feuerwerk auszluösen. Unsere Expertin erklärte uns, dass bei günstigen Bedingungen auch Strömungsscherungen innerhalb der Mosquito Bay zu leuchten beginnen. Und wir sahen neben unserem Dinghy die Konturen eines kleinen Haies durch das nachtschwarze Wasser aufflammen. „Faszinierend“, um nach langer Zeit mal wieder Spock zu zitieren, nicht immer nur Brigitte.Zwei, drei Tage später. wir liegen in der Ensenada Honda von Vieques, nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Bucht auf Culebra, und machen uns gemeinsam mit Lisa und Arjen auf, einen kleinen Wasserarm in den Mangroven zu erkunden. Ab einem bestimmten Punkt wird nur noch gerudert bzw. gepaddelt, denn wir wollen die hier möglicherweise anzutreffenden Baby-Schildkröten nicht stören. Die spannenden Effekte des Fotos erzielt man übrigens, indem man (Martin) sein Handy (ungewollt) ins Wasser taucht. Links und rechts begleiten uns Mangroven. Genau beobachtet begleitet uns ein etwas höher gewachsener Streifen, dann folgen niedrigere Mangroven und, wie wir vermuten, dazwischen stellenweise offene Wasserflächen. Hier und da können wir zumindest offenes Wasser durch das Geäst spiegeln und blitzen sehen. Vor einem Jahrzehnt waren die Mangrovenbestände wahrscheinlich erhebllich höher, doch Hurricane Maria hat hier wie an vielen anderen Orten, wahrscheinlich alles abrasiert.So sieht es aus, wenn man unterhalb des Paddels ins Wasser schaut. Außer Luftblasen weder Fisch noch Schildkröt.Das ist, was wir suchen: Upside Down Jellyfish – Mangroven-Quallen (Cassiopea xamachana). Es handelt sich um eine Quallenart, die nur selten im freien Wasser herumtreibt, sondern sich auf dem Grund, häufig auch in Seegrasbetten anheftet und dabei ihre „Bauchseite“ nach oben dreht. Zwischen ihren Tentakeln leben Algen, die Photosynthese betreiben und mit der Qualle in symbiotischer Gemeinschaft leben. Alle blassbraungelblichen Gebilde auf dem Foto sind Mangroven-Quallen, bei den beiden ganz rechts kann man ihre wahre Wesenheit anhand des deutlich sichtbaren Schirms besser erkennen.In der Vergrößerung zerbröselt das Foto etwas, doch dass wir es mit einer Quallenart zu tun haben , wird deutlich.Wir paddeln zurück …Anke freut sich nach einem erfrischenden Sonnenuntergangsbad …
… und wir nehmen das zum Anlass und beenden damit diesen Beitrag. Schaut gelegentlich mal unter die Oberfläche, ob es dort was zu entdecken gibt. In diesem Sinne
Martin und Anke
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Tipps und Hinweise
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So manchen Dinghiausflug legten wir zurück, nicht nur auf dem Meer, auch auf Südmarikas Flüssen, konkreter auf dem Rio Parana und dem Rio Paraguay. In einem Fall hatten wir großes Glück, dass wir von einem Ausflug zu den spektakulären Blättern einer mit Victoria regia gefüllten Bucht problemlos gegen die Strömung zu unserem Boot zurück kamen. Vom nächsten Tag an verweigerte unser Außenboreder seinen Dienst. Ein Tag früher hätte uns das in arge Bedrängnis gebracht. Wir schildern dies und vieles mehr in dem Buch, das unsere Weltumsegelung von 2004 bis 2009 beschreibt. Eine Weltumseglung mit einer Aluminium-Reinke Super 11. →Informationen zum Buch und wie Ihr die PDF bestellen könnt, findet Ihr unter diesem Link, also einfach auf diesen Satz klicken.
Das Buch unserer Weltumseglung von 2004 bis 2009: Just do it – von der Weser in die Welt 323 Seiten, durchgehend mit farbigen Fotos bebildert, diverse Karten, hier und da Einschübe zu besonderen Aspekten, die uns beschäftigten und ein Anhang mit gelegentlich launigen Begriffserklärungen.
Vorerst nur als PDF verfügbar. Das Coverfoto des Buches zeigt Just do it in der Caleta Beaulieu im Beagle-Canal.
Wie Bobby Schenk schreibt: „Ein großes Buch, das pure Lese-Freude schafft. Es ist wahrscheinlich das beste aller Weltumsegelungs-Bücher (vielleicht sogar besser als meine eigenen…)“